Slow Travel-Auszeit im Schwarzwald

Slow Travel Auszeit im Schwarzwald

Highlights & Tipps zwischen Karlsruhe, Baiersbronn & Freudenstadt

Wer „Schwarzwald“ hört, denkt meist zunächst an die südliche Region rund um Freiburg. Doch auch der nördliche Schwarzwald hat einiges zu bieten. Hier bist du in vielen Regionen noch abseits des Trubels unterwegs – der perfekte Ort für eine kleine Slow Travel-Auszeit…

ANZEIGE*

Gemütlicher Stadtbummel mit Sunset Spot in Karlsruhe

Karlsruhe ist quasi das Tor zum Schwarzwald und daher der perfekte Ausgangspunkt für deine Slow Travel-Auszeit. Die Stadt ist mit Sicherheit der trubeligste Stopp in diesem Artikel – aber durch ihre überschaubare Größe, das gemütliche Flair und einige Sehenswürdigkeiten bietet sich ein Zwischenstopp in Karlsruhe als Einstieg definitiv an. Starte doch mit einem gemütlichen Stadtbummel in deine Slow Travel-Auszeit im Schwarzwald. Natürlich kannst du auf eigene Faust losziehen – die KTG bietet aber auch zahlreiche organisierte Touren an. Wie wäre es beispielsweise mit einem achtsamen Genuss-Spaziergang?

Spaziergang am Karlsruher Schloss & Besuch im Museum

Das absolute Highlight der Karlsruher Innenstadt ist zweifelsohne das Schloss mit seinem wunderschönen Garten. Schlendere durch die hübsch angelegte Anlage (lohnt sich besonders zu Sonnenauf- oder untergang) oder reise in die Vergangenheit, während du das historische Schloss erkundest. Vom Schlossturm aus hast du außerdem einen fantastischen Rundblick über die Stadt und das Umland…

Im Inneren des Schlosses wartet übrigens das Badische Landesmuseum, in dem es neben zahlreichen historischen Möbeln und detailverliebten Schmuckstücken auch eine Ausstellung der besonderen Art gibt. Im Schlosskeller kannst du unter dem Motto „Archäologie in Baden“ nämlich mit der Geschichte und den Exponaten auf Tuchfühlung gehen. Dank aufwändiger VR-Technologie und Ausstellungsstücken zum Anfassen wird die Vergangenheit hier erlebbar gemacht. Besonders smart: Das Badische Landesmuseum arbeitet mit einem Nutzer*innenausweis, mit dem du nicht nur Zutritt zu den Ausstellungen bekommst, sondern auch besondere Features im Museum nutzen und dir sogar Exponate zur Vorlage vorbestellen kannst. Weitere Infos gibt es hier.

⋙ Info:
Das Museum im Karlsruher Schloss hat dienstags bis donnerstags von 10 bis 17 Uhr und freitags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 8€ (Stand: Juli 2023).

Einen Moment für Kunst & Medien im ZKM

Das Zentrum für Kunst & Medien (kurz ZKM) überträgt in mehreren Ausstellungen historische Medien und Künste ins digitale Zeitalter. Besonders positiv ist uns die ruhige, aber keineswegs verstaubte, Atmosphäre aufgefallen. Schon der lichtdurchflutete Innenhof des ehemaligen Fabrikgebäudes macht Lust auf mehr. Im Museum warten dann zahlreiche dauerhafte oder temporäre Ausstellungen zu Kunst, Kultur und Medien. Aktuell (Juli 2023) gehört dazu auch die Ausstellung „Renaissance 3.0“, die sich auf visuell spannende Weise der Frage nähert, ob es eine dritte Renaissance geben kann, und dabei Kunst und Wissenschaft im 21. Jahrhundert verbindet. Unser absolutes Highlight hier war die von einem Spinnennetz inspirierte Installation von Tomás Saraceno, die beim Berühren beruhigende Klanglaute von sich gibt…

⋙ Info:
Das ZKM ist mittwochs bis freitags von 10 bis 18 Uhr und am Wochenende von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis für das Kombiticket (alle Ausstellugen) beträgt 12€ (Stand: Juli 2023).

Gemütlicher Bummel durch Karlsruhe Durlach

Durlach ist das wohl älteste Viertel der Stadt und wird deshalb liebevoll auch „Mutter von Karlsruhe“ genannt. Und das zurecht! Durlach ist nämlich nicht nur urgemütlich, sondern auch wunderschön. Zwischen bunten Fachwerkhäusern schlängeln sich hier enge Gassen mit Kopfsteinpflaster, die auf großen Plätzen mit mittelalterlichen Bauten enden. Überall gibt es kleine Shops und Restaurants und die Atmosphäre ist, besonders im Frühling, richtig entspannt. Quasi das perfekte Viertel, um Karlsruhe abseits vom Großstadttrubel zu entdecken…

Übrigens: Weil rund um Durlach besonders viel Obst & Gemüse angebaut wird, gibt es auf dem Marktplatz täglich (außer sonntags) von 7.30 bis 13 Uhr einen großen Markt. Der perfekte Ort, um sich für die anstehende Slow Travel-Auszeit mit frischen & regionalen Lebensmitteln zu versorgen…

Pizza & Vino zum Sunset auf dem Turmberg

Direkt von Durlach aus geht es zu einem Slow Travel-Highlight: Der Sonnenuntergang auf dem Turmberg. Der gut 250m hohe Hausberg von Karlsruhe bietet nämlich ein wunderschönes Panorama über das Stadtgebiet und die Rheinebene und – insbesondere zum Sonnenuntergang – eine richtig entspannte Stimmung. Also schnapp dir nen kühlen Wein und eine leckere Pizza und nimm die Turmbergbahn (übrigens die älteste noch betriebene Standseilbahn Deutschlands) hinauf. Den Abstieg kannst du dann entweder ebenfalls mit der historischen Bahn oder zu Fuß über einige Treppen antreten…

⋙ Info:
Den aktuellen Fahrplan der Turmbergbahn findest du hier. Im Sommer startet die erste Bergfahrt um 10 Uhr; die letzte Talfahrt um 20 Uhr. Der Fahrpreis beträgt 2€ (Stand: Juli 2023).

Restaurant-Tipps für Karlsruhe

Easy Fine Dining im Tawa Yama

Das letzte, worauf du während einer Slow Travel-Auszeit Lust hast, ist, dich für’s Dinner in ein schickes Outfit zu zwängen? Kein Problem! Im Tawa Yama wird leckere asiatische Fusionsküche auf gehobenem Niveau angeboten – aber neben dem sehr schicken Fine Dining-Restaurant, das sogar mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet ist, gibt es hier auch einen „Easy Bereich“, in dem die Atmosphäre etwas lockerer ist und die Gerichte etwas simpler sind. Das tut der Kulinarik aber absolut keinen Abbruch – auch im Tawa Yama Easy landen außergewöhnliche Geschmacksexplosionen auf dem Teller und fancy Drinks im Glas!

⋙ Info:
Das Tawa Yama liegt am Rande von Durlach im Bau B in der Amalienbadstraße 41b in 76227 Karlsruhe. Geöffnet ist dienstags bis freitags von 11.30 bis 14 Uhr und von 18 bis 0 Uhr sowie samstags von 18 bis 0 Uhr (Stand: Juli 2023).

Soul Food im Deli Burgers

Du hast mal wieder Lust auf einen richtig guten Burger? Dann nichts wie los in die Akademiestraße 39 in Karlsruhe. Dort bekommst du nämlich nicht irgendwelche Burger, sondern eine große Auswahl an Variationen mit hausgemachten Saucen, Limos und Pommes satt. Das Besondere? Die Jungs im Deli Burgers arbeiten mit vielen lokalen Produzenten zusammen – so landen regionale Zutaten aus kleinen Betrieben auf den Burgern. Und das schmeckt man!

⋙ Info:
Deli Burgers in der Akademiestraße 39 in 76133 Karlsruhe ist montags bis donnerstags von 16.30 bis 21.30 Uhr geöffnet und freitags bis sonntags von 12 bis 21.30 Uhr. Alle Burger auch zum Mitnehmen (Stand: Juli 2023).

Mit Bus & Bahn durch den Schwarzwald reisen

Karlsruhe ist nicht nur das „Tor zum Schwarzwald“, sondern auch der perfekte Ausgangspunkt, wenn du deine Slow Travel-Auszeit mit Bus & Bahn umsetzen möchtest. Die Stadtbahnen von Karlsruhe fahren nämlich auf den gleichen Schienen, wie die Regionalzüge. So kannst du teilweise direkt aus dem Zentrum bis in den Schwarzwald rein fahren. Auch die anderen Stopps in diesem Artikel sind wunderbar mit dem öffentlichen Nahverkehr zu bereisen.

On top bist du mit Bus & Bahn nicht nur nachhaltig(er), sondern auch entschleunigend unterwegs. Draußen ziehen die Wiesen, Berge und hohen Bäume des nördlichen Schwarzwaldes vorbei, während du drinnen Musik hörst, gemütlich ein Buch liest oder einfach nur beobachtest. Die Reise mit Bus & Bahn durch den Schwarzwald ist somit nicht nur „Mittel zum Zweck“, sondern Teil vom Erlebnis 😉

Übrigens: Eine Slow Travel Auszeit im Schwarzwald lässt sich wunderbar mit einem Abstecher nach Freiburg oder dank DB SNCF in Kooperation sogar mit einem Trip nach Marseille verbinden.

Kräuterwanderung in Klosterreichenbach (Baiersbronn)

Viele Jahre galt Baiersbronn als „Gourmethauptstadt Deutschlands“ – immerhin gibt es in der Gemeinde mit knapp 15.000 Einwohner*innen gleich mehrere Sterne-Restaurants. Du magst es etwas gediegener und hast dennoch Lust, lokale Spezialitäten zu entdecken und dabei so richtig zu entschleunigen? Dann sind die kulinarischen Wanderungen in Baiersbronn genau das Richtige für dich. Die Touren haben verschiedene Schwerpunkte – von Bier über Waldhonig bis Fichtenspitzen ist thematisch für jeden etwas dabei!

Wildpflanzenguide Christine hat uns während einer spannenden Wildkräuterwanderung in Klosterreichenbach ganz viel über Heilpflanzen und wilde Kräuter erzählt. Dabei begeistert Christine nicht nur mit ihrem geballten Wissen und ihrem Herzblut für das Thema – sondern auch mit hausgemachten Scones, Pesto und Kräuterbutter mit saisonalen Wildkräutern…

⋙ Info:
Du erreichst Klosterreichenbach bequem mit der S8 vom Hauptbahnhof in Karlsruhe.

Eine Wellness-Auszeit in Baiersbronn

Baiersbronn ist aber nicht nur für seine Gaumenfreuden bekannt – hier gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten, die Seele so richtig baumeln zu lassen. Wie wäre es mit einer Wellness-Auszeit, beispielsweise im Genusshotel Sackmann**? Das familiengeführte Hotel lebt das Slow Travel-Prinzip quasi und eignet sich daher wunderbar für eine kleine Auszeit. Neben großzügigen Zimmern, einer Genusslounge und einem gemütlichen Kaminzimmer warten im Genusshotel Sackmann ein Indoor-Spa und ein 360° Outdoor-Spa mit Infinity-Pool. Ein breites Angebot an Massagen und anderen Anwendungen sowie ein „Wellfit-Buffet“ runden deine Spa Auszeit ab, die es auf Anfrage übrigens auch als Day Spa-Option (also ohne Übernachtung im Hotel) gibt.

Übrigens: Nach dem Spa-Besuch kannst du den Tag im angegliederten Gourmetrestaurant Schlossberg (1 Michelin Stern; 3 Hauben Gault & Millau) ausklingen lassen. Hier versorgt das Team rund um das Vater-Sohn-Gespann Jörg und Nico Sackmann die Gäste mit raffinierten Kreationen zwischen Klassik und Moderne – und greift dabei häufig auf regionale Produkte zurück.

⋙ Info:
Auch Baiersbronn bzw. das Genusshotel Sackmann erreichst du ohne Umstieg mit der S8.

Wandern & Waldbaden zwischen den höchsten Bäumen Deutschlands

Gibt es (neben Schwarzwälder Kirschtorte) etwas Eindeutigeres für den Schwarzwald als sattgrüne, dichte, hohe Wälder? Folglich ist die Region der optimale Ort für erdende Wanderungen im Grünen und Waldbaden. Richtig gelesen: Waldbaden. Im Gegensatz zum „normalen“ Spaziergang im Wald versucht man beim Waldbaden, die Umgebung bewusst und achtsam wahrzunehmen. Was höre ich? Wie sehen die Pflanzen und Details um mich herum aus? Wie riecht der Wald? Im Grunde ist das Waldbaden eine wunderbare Möglichkeit, um so richtig abzuschalten. Also Handy aus und rein in den nördlichen Schwarzwald. Hier sind viele Pfade noch wenig bis nicht ausgetreten und du bist oft ganz allein unterwegs…

Etwas mehr Trubel erwartet dich noch rund um das Nationalparkzentrum Ruhestein. Hier gibt es nämlich nicht nur eine spannende interaktive Ausstellung über den Schwarzwald als Lebensraum, sondern auch eine großartige 360°-Aussichtsplattform inmitten von Baumkronen. Mit etwas Glück erlebst du hier einen Moment nur für dich – die Atmosphäre inmitten der Bäume ist wirklich außergewöhnlich! Spätestens aber, wenn du das Nationalparkzentrum verlässt und dich auf die umliegenden Wanderwege begibst, bist du meist ganz für dich.

Ein besonderes Erlebnis erwartet dich ein paar Kilometer weiter in Freudenstadt. Rund um den Kienberg (800m ü. NN) findest du nämlich eine ziemlich außergewöhnliche Waldform, die nur 2% des deutschen Waldes ausmacht: den sogenannten Plenterwald. Plenterwälder zeichnen sich dadurch aus, dass es keinen Kahlschlag gibt. So entsteht quasi ein „Mehrgenerationenwald“ mit einer hohen Vielfalt, bei dem auch tote Bäume im Wald belassen werden. Optisch fällt ein Plenterwald durch seine unglaublich hohen Bäume auf. Außerdem wirken die Waldgebiete trotz Bewirtschaftung oft wild; fast urwaldartig. Kein Wunder also, dass der Plenterwald in Freudenstadt sehr beliebt bei Besucher*innen ist. Ursprünglich aus touristischen Zwecken bewirtschaftet, wird er heute auch aus Gründen der nachhaltigen Bewirtschaftung in gleicher Art weitergeführt. Und auch wenn der Freudenstädter Plenterwald viele Besucher*innen anlockt, verläuft sich der Trubel komplett. So wanderst du, beispielsweise auf dem Plenterwald-Pfad, oft ganz alleine zwischen hohen Bäumen, während die Sonne zahlreiche Muster und Lichtspiele auf den Waldboden zeichnet.

Übrigens: Der Herzog-Friedrich-Turm auf dem Kienberg ist nicht nur perfekter Ausgangspunkt für deine Wanderung im Plenterwald, sondern bietet auch einen großartigen Ausblick über das grüne Meer aus hohen Bäumen…

Einkehrtipp: In der Berghütte Lauterbad im Freudenstädter Plenterwald (Adresse: Am Zollernblick 1 in 72250 Freudenstadt; täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet) kannst du zwischendurch nicht nur ein kühles Getränk, sondern auch leckere hausgemachte Spezialitäten aus der Region genießen – darunter natürlich auch die weltberühmte Schwarzwälder Kirschtorte!

⋙ Info:
Wenn du aus Baiersbronn zum Nationalparkzentrum Ruhestein fahren möchtest, geht das in rund 10 Minuten mit dem Bus 200. Die Weiterfahrt nach Freudenstadt erfolgt dann mit dem Bus 100. Alternativ kannst du mit der S8 auch direkt von Baiersbronn nach Freudenstadt fahren.

Im Luftkurort Freudenstadt richtig durchatmen

Rund um den größten Marktplatz Deutschlands erstreckt sich Freudenstadt. Wenn du jetzt überlegst, woher du die Stadt kennst: International erlangte Freudenstadt um 1900 als sogenannter Luftkurort Bekanntheit. Seither kamen zahlreiche berühmte und reiche Persönlichkeiten nach Freudenstadt, um die ausgezeichnete Luft zu genießen und sich hier zu erholen. Und in der Tat: Auf dem großen Marktplatz mit dem eindrucksvollen Springbrunnen mit sage und schreibe 50 (!) Wasserfontänen ist die Luft wirklich hervorragend! Noch besser wird sie aber außerhalb des Zentrums – denn von fast jedem Punkt in Freudenstadt ist man in unter zehn Minuten zu Fuß im Wald. Perfekt also, wenn du mal wieder so richtig durchatmen willst!

Einkehrtipp: Ein toller Abschluss für einen entspannten Tag in und um Freudenstadt ist ein gemütliches Abendessen in der Marktwirtschaft direkt am Marktplatz mit Blick auf den Springbrunnen. Insbesondere zum Sonnenuntergang sitzt man hier richtig schön und das Essen ist lecker! Unbedingt probieren: Die Spinatknödel „Försterin“. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag und an Sonn- & Feiertagen von 10 bis 22 Uhr; Freitag & Samstag von 10 bis 24 Uhr (Stand: Juli 2023).

⋙ Info:
Du erreichst Freudenstadt aus Baiersbronn mit der S8. Auch aus Karlsruhe verkehrt die S8 oder alternativ der RE40.

Freudenstadt im Schwarzwald

Beste Reisezeit für deine Slow Travel-Auszeit im Schwarzwald

Grundsätzlich lässt sich der nördliche Schwarzwald natürlich ganzjährig bereisen. Je nachdem, was du genau suchst, hat jede Jahreszeit hier einiges zu bieten. Im Winter wirst du die Wälder mit etwas Glück schneebedeckt erleben und kannst es dir mit einem guten Buch gemütlich machen oder bei ausgedehnten Wanderungen in die Natur eintauchen. Im Frühling und Sommer bieten die hohen Bäume viel Schatten, sodass es bei den meisten Aktivitäten nicht zu heiß wird.

Wir waren Anfang Juni im Schwarzwald und würden den späten Frühling/frühen Sommer (neben dem Winter) als Reisezeit für eine Slow Travel Auszeit im Schwarzwald empfehlen. Zu dieser Zeit sind in der Regel alle Outdoor-Aktivitäten möglich und es ist trotzdem noch nicht zu heiß…

Sonnenuntergang im Schwarzwald

*Info/Offenlegung:
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Germany Travel, dem Schwarzwald Tourismus & DB SNCF in Kooperation. Die Zusammenarbeit hat selbstverständlich keine Auswirkungen auf unsere persönliche Meinung.

**Hierbei handelt es sich um Affiliate Links. Wenn du darüber etwas buchst oder bestellst, bekommen wir eine kleine Provision. Du zahlst natürlich trotzdem nur den regulären Preis. Außerdem empfehlen wir hier nur, was wir auch selbst nutzen.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen